Die vielen Gespräche und der umfangreiche Schriftwechsel zeigten Wirkung: Der barrierefreie Ausbau von fünf Bahnhöfen entlang der ICE-Neubaustrecke nördlich von Bamberg ist sicher. Darunter ist auch Ebensfeld. "Das freut mich besonders, weil die Arbeiten und Pläne in Ebensfeld schon weit fortgeschritten sind", sagt die CSU-Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner. Sie hatte die Gespräche federführend koordiniert und war als Mittler zwischen Kommunen und Ministerien unterwegs. Neben Ebensfeld sind auch noch Zapfendorf, Ebing, Breitengüßbach und Hallstadt mit im Boot. Hier - so lässt sich das Ergebnis ganz einfach zusammenfassen - wird der Bund die Kosten für den barrierefreien Ausbau übernehmen.

Es war ein simples Argument, das am Ende zog: Schon bisher gäbe es einen barrierefreien Zugang an den Bahnhöfen. Durch den Bau der zwei zusätzlichen Gleise wäre dies nicht mehr gegeben.