Zwei Jahre vollschulische Ausbildung lag hinter den Absolventen, die mit sehr guten Leistungen glänzten. Die Klassenbesten erhielten Preise und Urkunden.

In der Kinderpflege der Klasse 15A erreichte Maria Wrobel einen Notendurchschnitt von 1,2, und Stephanie Klinner kam auf 1,4. Beide Schülerinnen wurden mit einer Anerkennungsurkunde der Regierung von Oberfranken geehrt. In der Klasse 15B wurden die Leistungen von Anne Haas als Klassenbeste und Sara Preis in der Klasse Ernährung und Versorgung honoriert.

Unter dem Motto "Anker lichten - hinterm Horizont geht's weiter" blickten die Absolventen mit ihren Angehörigen und Freunden, der Schulleiterin Elvira Berkel und den Lehrkräften auf die beiden Ausbildungsjahre zurück. Für die insgesamt drei Abschlussklassen wurden nach einem Gottesdienst in der Basilika zwei kleine Feiern angehalten. Lisa Jörg und Michael Köhnlein sowie Linda Steiner und Leon Fuhrmann moderierten die Veranstaltung im Konradssaal. Höhepunkt war die Zeugnisvergabe mit der Schulleiterin und den Klassenleitern.
Berkel bezeichnete die Schule als richtigen und guten Ankerplatz. Der Anker sei das Symbol der Treue und Hoffnung. Stürme brausten über den Ankerplatz hinweg und es gebe immer wieder Sonnenschein. "Jetzt kann der Anker gelichtet werden", rief sie den Schülerinnen und Schülern zu.

Berkel gab bekannt, dass die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung ab dem Schuljahr 2018/19 eine 12. Klasse führen wird. Damit könnten die Schüler nach dreijähriger Ausbildung in Vierzehnheiligen Assistentin oder Assistent für Ernährung und Versorgung werden. Derzeit besuchten sie noch das dritte Ausbildungsjahr in der Berufsschule Bamberg.

Mit einer Einladung zum Stehempfang, der von den Schülern des neuen Ausbildungsjahres vorbereitet worden war, konnten alle gemeinsam das Fest ausklingen lassen.