Heike Schulte von der Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen,
Außenverwaltung Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth-Eremitage, führte die Besucher rund 90 Minuten lang durch die Anlage und machte sie mit den historischen Hintergründen vertraut.

Den Garten hatte Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die Schwester Friedrichs des Großen, im Jahre 1744 anlegen lassen. Der Morgenländische Bau, bei dem die Führung begann, der gegenüberliegende Küchenbau und das Felsentheater in Form einer künstlichen Ruine zum Abschluss waren die architektonischen Höhepunkte des Spaziergangs. Zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Mythologie erläuterte die Führerin den Besuchern,

Die Leser der Mediengruppe zeigten sich beeindruckt von der Anlage, einige setzten im Anschluss die Erkundung auf eigene Faust fort. BR-Redaktionsleiter Alexander Müller bedankte sich abschließend bei Heike Schulte für die sehr interessante Führung.