Es ist geschafft! Seit Anfang der Woche klingelt bei uns endlich wieder der Wecker, die Kindergartenferien sind vorbei und der geordnete Alltag kehrt wieder zurück.
Oder um es mal mit den Worten der Oma zu sagen: "Etz geht´s wieder annersch rum".
"Spinnt die?" werden Sie sich jetzt fragen, wer freut sich denn schon, wenn der Urlaub vorbei ist? - Ja, ich gebe es zu, ich habe mich vorgestern gefreut, wieder in die Redaktion zu kommen und arbeiten zu dürfen.
Nicht falsch verstehen, ich liebe meinen Nachwuchs sehr und die gemeinsame Zeit in den Ferien ist schön. Aber neben Ausflügen, Ausschlafen (naja, vergessen wir die halbe Stunde länger im Bett) und Schwimmbad herrscht einfach eine gewisse Ausnahmesituation.
Und auch die Haushaltsverpflichtungen machen leider keine Ferien. Im Gegenteil, sie bleiben unter erschwerten Bedingungen bestehen. Denn das Haus zu putzen, während der Nachwuchs, bestenfalls noch mit Nachbarskind, ein und aus geht ist wie Zähneputzen mit Nutella auf der Bürste. Gänzlich unnötig.
Somit ist es nach drei Wochen Kleinkind-Energie kanalisieren, Flausen im Kopf eindämmen und anderen Räubereien dann doch ganz schön, wenn man mal wieder ein paar Stunden Pause voneinander hat, der Junior sich im Kindergarten austoben und die Mama durschnaufen kann.
Es lebe der Alltag!