Die perfekte Schlafposition

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Manchmal lässt sich die perfekte Schlafposition nicht so leicht finden. Foto: stock.adobe.com - juniart
Manchmal lässt sich die perfekte Schlafposition nicht so leicht finden. Foto: stock.adobe.com - juniart

Es gibt Expertenmeinungen, die einem die perfekte Schlafposition anpreisen, um am nächsten Morgen gesund und munter aus dem Bett zu springen, wie eine Scheibe Toast aus dem Toaster. Doch die Rechnung hat man ohne seine Blase gemacht.

Mir persönlich würde es an manchen Tagen schon reichen, eine Position zu finden, die mich einfach nur zufrieden einschlafen lässt. Während mein Kind die "Einmal-quer-durchs-Bett" und mein Mann die "So-schnarche-ich-am-lautesten"-Lage bevorzugen, wälze ich mich von links nach rechts, vom Rücken auf den Bauch und das Ganze mindestens im Minutentakt.

Die Decke einmal weg, weil zu es warm ist, dann wird sie doch wieder hochgezogen, denn ohne Decke ist ja auch irgendwie doof. Das Kissen kann es mir an solchen Tagen auch nicht recht machen, von der Raumtemperatur mal ganz zu schweigen.

Doch dann - nach etlichem sich durchs Bett kugeln habe ich sie endlich gefunden: Meine perfekte Schlafposition! Zufrieden und entspannt liege ich eingekuschelt in den Federn und freue mich auf meinen erholsamen Schlaf.

Tja, die Rechnung habe ich aber ohne meine Blase gemacht. Unfairerweise meldet sie sich nämlich genau dann zu Wort und scheint förmlich zu rufen "Hallöchen, ich bin auch noch da!". Wie gemein ist das denn bitte?

Ein Glück, dass es hierzu ebenfalls Tipps und Tricks von Experten gibt. Sie wollen wissen, wie man den Weg auf Toilette und im Anschluss wieder ins Land der Träume findet? Einfach ein Auge beim nächtlichen Geschäft und auf dem Weg zum Bett zu lassen! Na. ob das gut geht?