Beim Regionalentscheid des Wettbewerbs "Jugend forscht" präsentierten am Freitag 110 junge Nachwuchswissenschaftler 64 Projekte einer fachkundigen Jury.

In sieben naturwissenschaftlichen Fachgebieten wurden von der "Tütensuppe ohne Müll" bis zum "Vergleich eines Trikopters mit einem Quadrokopter" interessante Fragestellungen von den jungen Forschern bearbeitet.
Staatsministerin Melanie Huml, Vorsitzende von Oberfranken Offensiv, freute sich über die hohen Teilnehmerzahlen und die kreative Vielfalt: "Die Ideen der jungen Forscher sind die Grundlage für die Innovationen von Morgen".

Unter den Gewinnern des Nachwuchsforscherwettbewerbs sind auch zwei Kronacher: Den ersten Platz im Fachgebiet Physik erreichten Paul Steinke und Viktor Birkner vom Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach. Mit Hilfe eines H20-CO2-Explosivkörpers haben die beiden ein Projekt zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung entwickelt.
Die Regionalsieger messen sich Ende März beim bayerischen Landesentscheid in Regensburg mit den Siegern aus den anderen Regierungsbezirken.