Das größtenteils fertiggestellte Bauvorhaben liegt im Landschaftsschutzgebiet "Rosenberg" und befindet sich im Außenbereich, informierte Stadtplaner Daniel Gerber. Der Antrag lautete auf Wohnhausanbau und Carportneubau. Die Entwässerung ist an den vorhandenen beziehungsweise an einen zu schaffenden Revisionsschacht anzuschließen, ansonsten bestehen gegen das Bauvorhaben keine Einwände, so die Ausführungen des Stadtplaners hierzu.
Dies sahen die Räte anders. Tino Vetter (FW) fand es anmaßend mit fadem Beigeschmack, wenn der Bauherr das Gremium vor vollendete Tatsachen stelle. Wolfgang Hümmer (CSU) sah das Pferd von hinten aufgezäumt, das sei nicht richtig. "Wenn etwas nicht genehmigungsfähig ist, lassen wir das wegreißen", meinte er. Für Winfried Lebok (CSU) war es "unmöglich, was da läuft". Karl H.