Tiffany Kemp aus Kitzingen landete Ende Dezember vergangenen Jahres im Finale von „The Voice of Germany“ auf dem dritten Platz. Die 37-jährige Kitzingerin hatte als Team-Coach Andreas Bourani, der hin und weg war von ihr und seinem Schützling sogar „Weltklasse“ attestierte. Nach dem Finale ging es auf große „Voice-of-Germany“-Tournee durch Deutschland.
Tiffany Kemp aus Kitzingen landete Ende Dezember vergangenen Jahres im Finale von „The Voice of Germany“ auf dem dritten Platz.
Die 37-jährige Kitzingerin hatte als Team-Coach Andreas Bourani, der hin und weg war von ihr und seinem Schützling sogar „Weltklasse“ attestierte. Nach dem Finale ging es auf große „Voice-of-Germany“-Tournee durch Deutschland.
Frage: Wie lief die Voice-of-Germany-Tournee?
Tiffany Kemp: Die Tour ist sehr gut gelaufen. Die Hallen in allen 14 Städten waren voll und es hat richtig Spaß gemacht.
Wie viele Auftritte gab es?
Kemp: 14 Auftritte in den 14 größten Hallen Deutschlands.
Vor wie vielen Zuschauern?
Kemp: Jeweils 2000 bis 6000 Zuschauer – und reichliche Standing Ovations.
Jetzt ein wenig zur Ruhe zu kommen, ist . . .
Kemp: . . . wie ein Lottogewinn. Ich war körperlich komplett erschöpft.
Was steht als nächstes an?
Kemp: Der Aufbau der Band, dann ein Album – und reichlich Auftritte in Deutschland und auch im Ausland.
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Wie groß sind die Befürchtungen, in Vergessenheit zu geraten?
Kemp: Ich habe keine Angst, dass die Leute mich vergessen. Ich schaue zu, dass ich weiterhin mit meiner Stimme begeistern kann. Und dass ich so bleib wie ich bin: authentisch und herzlich.