Schauübung: Feuer auf der Neptun

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Übung: Das Fahrgastschiff Neptun, hier bei seiner Jungfernfahrt beim Anlegen in Kitzingen, wird Mittelpunkt einer Schauübung der Marktbreiter Feuerwehr am 17. September.
Foto: Robert haaß

Auch die Stadt Marktbreit wird künftig eine höhere Hundesteuer für Kampfhunde einführen. Einem entsprechender Vorschlag der Verwaltung stimmten die Stadträte in ihrer Sitzung am Montagabend einstimmig zu. Der Beschluss: Die Verwaltung soll bis zum 1. Januar 2015 die Hundesteuersatzung entsprechend ändern. Neben 30 Euro für den ersten Hund, 60 Euro für den zweiten und 90 Euro für den dritten Hund wird dann eine Steuer in Höhe von 300 Euro für sogenannte Kampfhunde erhoben.

Auch die Stadt Marktbreit wird künftig eine höhere Hundesteuer für Kampfhunde einführen. Einem entsprechender Vorschlag der Verwaltung stimmten die Stadträte in ihrer Sitzung am Montagabend einstimmig zu. Der Beschluss: Die Verwaltung soll bis zum 1. Januar 2015 die Hundesteuersatzung entsprechend ändern. Neben 30 Euro für den ersten Hund, 60 Euro für den zweiten und 90 Euro für den dritten Hund wird dann eine Steuer in Höhe von 300 Euro für sogenannte Kampfhunde erhoben.

Spannend wird es am 17. September ab 19.30 Uhr am Marktbreiter Mainufer. Ein Feuer im Maschinenraum des Fahrgastschiffes Neptun mit in den Main auslaufendem Treibstoff: Das ist das Drehbuch für eine Schauübung der Feuerwehr zusammen mit dem Technischen Hilfswerk. Zuschauer sind willkommen, sollten aber die Übung nicht stören. Weitere Punkte der Sitzung waren:

• Das endgültige Aus für einen gemeinsamen Flächennutzungsplan Windenergie mit den Gemeinden Obernbreit, Seinsheim und Martinsheim liegt nun schriftlich vor: Nachdem der Gemeinderat Martinsheim schon im Februar beschlossen hatte, das gemeinsame Verfahren nicht mehr weiter zu verfolgen, erreichte das Schreiben aus Martinsheim Ende August auch die Stadt Marktbreit. Die Räte nehmen es zu Kenntnis.

• Sollte es das Landratsamt schaffen, alle Grundstückseigner im Bereich des Mainhangs nördlich des Galgenbergs davon zu überzeugen, ihre Bedenken gegen die Ausweisung des Geländes als geschützten Landschaftsbestandteil aufzugeben, wird sich die Stadt wieder mit ihrer ablehnenden Haltung dazu auseinandersetzen.

• Wie bereits beschlossen, wird der Bebauungsplan Ohrenberg im vereinfachten Verfahren geändert: Die Susanne-Lauber- und die Dr.-Alois-Alzheimer-Straße werden bis zur Enheimer Steige verlängert, die Wendeplätze entfallen. Damit soll die Pfarrer-Reiz-Straße vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Die Änderungen sollen im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden.

• Die Bedenken und Anregungen zur Erweiterung des Gewerbegebiets Hasenpfad in Gnodstadt sind in die Planung aufgenommen worden, der Plan wird erneut ausgelegt.