Einmal im Jahr finden in der Kitzinger Innenstadt und in allen Stadtteilen Bürgerversammlungen statt. Die nächste Einladung geht an die Repperndorfer. eingeladen.
Einmal im Jahr finden in der Kitzinger Innenstadt und in allen Stadtteilen Bürgerversammlungen statt. Die nächste Einladung geht an die Repperndorfer.
Die knapp 700 Bewohner des kleinsten Kitzinger Stadtteils sind am Montag, 3. April, um 19 Uhr zur Bürgerversammlung ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen.
Ein Blick auf die Tagesordnung zeigt, dass sich die aktuellen Probleme in dem Stadtteil an der Bundesstraße 8 in Richtung Würzburg in Grenzen halten dürften. Ein konkretes Thema gibt es nicht. Nicht einmal die seit Jahren immer wiederkehrenden Schwächen in der Versorgung mit schnellem Internet, die so gut wie immer ein Thema waren, stehen auf der Tagesordnung.
Bleiben die standardmäßigen Punkte „Sachstandsinformationen aus der Stadtverwaltung und die Angelegenheiten der Repperndorfer“. Dass die Versammlung trotz des eher schwachen Inhalts stattfindet, hat übrigens seinen Grund. Als vor zwei paar Jahren Oberbürgermeister Siegfried Müller die Versammlung wegen Themenmangels ausfallen ließ, kam ein Sturm der Entrüstung aus dem Stadtteil. Den will sich der OB in diesem Jahr offensichtlich nicht aussetzen und kommt vermutlich in kleiner Besetzung ins Feuerwehrhaus.
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