Alles im Lot beim FC Geesdorf. Die Fußballer spielen im dritten Jahr in der Bezirksliga. Auch im Pokal sind sie weit gekommen. Der Verein ehrte treue Mitglieder.
Bis auf einige Schönheitsreparaturen, die am vereinseigenen Wohnhaus mit dort eingerichteten Umkleiden für die Sportler nötig sind, ist alles im Lot beim FC Geesdorf. Vorsitzender Harald Kober zog eine zufriedene Bilanz der vergangenen Monate für den 257 Mitglieder zählenden Sportverein im Wiesentheider Ortsteil.
Dort regiert seit jeher der Fußball, auf den die Geesdorfer stolz sind. Im dritten Jahr spielen die Fußballer, die zum großen Teil aus dem Ort stammen, bereits in der Bezirksliga. Sie sind das Aushängeschild des Dorfvereins. Dieser sorgt wieder im Pokal für Furore, demnächst erwartet der 1.FC den TSV Gochsheim zum Halbfinale im Fußballkreis Schweinfurt. Beinahe schon traditionell erfolgreich waren die Geesdorfer im Winter in der Halle, wo sie beim unterfränkischen Bezirksfinale auf Platz drei landeten.
Nachwuchsarbeit mit Wiesentheid
Sportleiter Leo Weiglein erwähnte in seinem Bericht, dass die Fußballer zu Beginn dieser Runde einige Verletzungssorgen plagten. Mittlerweile sehe es wieder besser aus, „wir sind auf dem richtigen Weg“.
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Im Nachwuchsbereich hat der FC laut Jugendleiter Martin Hahn 22 Spieler, verteilt auf die verschiedenen Altersklassen. Die bewährte Spielgemeinschaft mit Wiesentheid funktioniere; alle Mannschaften seien dort auch in höheren Spielklassen, was nicht selbstverständlich sei. Besonders froh zeigte sich Hahn, dass der FC mit Markus Kober und Thorsten Ott bei der U7 sowie mit Marcel Koch und Patrick Werner bei der U15 die Trainer stelle. Beide Jahrgangsstufen trainieren und spielen in Geesdorf.
Vorsitzender Kober streifte in die alljährlichen Veranstaltungen, die der FC organisiert: Ob Faschingsball, Kirchweih, Starkbierfest, oder der Vereinsausflug – es werde Einiges geboten. Für die nächste Zeit kündigte Kober an, dass die Sanierung des Sportheim-Trakts mit den Umkleiden und der vereinseigenen Wohnung weiter betrieben werde. Das Gebäude sei über 30 Jahre alt; es stehen einige Arbeiten an. Vieles wollen die Mitglieder wieder in Eigenregie erledigen.
Es gab Auszeichnungen für langjährige Mitglieder. Darunter waren: Erich Ruppert (50 Jahre beim FC), Erhard Hahn, Bruno Heinlein, Otmar Geiling, Hans-Günter Popp, Georg Scheubel und Leo Weiglein (40 Jahre), Thomas Ruppert (25 Jahre) sowie Jürgen Ebert, Matthias Michel, Florian und Christian Ott und Johannes Zidek für jeweils 15 Jahre.