Was seit vielen Jahren gängige Praxis ist, war am vergangenen Samstag wieder so weit: In der Fahrzeughalle der Stadtfeuerwehr Kitzingen bot der Kreisfeuerwehrverband Kitzingen für alle Feuerwehren aus dem Landkreis an, ihre Sprungpolster, Hebekissen und Schiebeleitern nach den Betriebsvorschriften der Hersteller und gesetzlichen Vorgaben überprüfen zu lassen.

Diese jährlich vorgeschriebenen Hauptprüfungen wurden durch Kreisbrandinspektor Günter Wilhelm und Stadtbrandinspektor Matthias Gernert als anerkannte Sachkundige durchgeführt, heißt es in einer Pressemitteilung. 13 Wehren nahmen das für die jeweiligen Gemeinden unentgeltliche Angebot an. „Da kommen schon mal mindestens 500 Euro für die Hauptprüfung eines Sprungpolsters beim Hersteller zusammen, was man sich hier und heute sparen kann“, wird Wilhelm in der Pressemitteilung zitiert.

Eine gute Nachricht zum Schluss: Kein Gerät musste ausgesondert, zur Reparatur oder Nachprüfung ans Werk abgegeben werden, sämtliche geprüfte Geräte befanden sich in einem sicheren, einsatztauglichen Zustand.