Wir arbeiten in der heißesten Redaktion Deutschlands. Nirgendwo geht es hitziger zu. Nirgendwo fließt mehr Schweiß. Wer ein wirklich heißes Pflaster sucht, landet automatisch bei uns.
Wir arbeiten in der heißesten Redaktion Deutschlands. Nirgendwo geht es hitziger zu. Nirgendwo fließt mehr Schweiß. Wer ein wirklich heißes Pflaster sucht, landet automatisch bei uns.
Wenn das jemand nicht glauben sollte: Wir haben's schriftlich. Direkt vom Deutschen Wetterdienst. Der vermeldete das heißeste Pfingsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Im O-Ton las sich das so: „Am Montag lagen die Temperaturen mit bis zu 36,7 Grad im fränkischen Kitzingen (Bayern) am höchsten.“
Damit war der bisherige Hitzerekord aus dem Jahr 2000 bei Nürnberg geknackt.
Damit steht fest: Wer brandheiße Nachrichten sucht, landet automatisch bei uns. Natürlich nur, wenn wir da sind. Weil uns ja eigentlich (Hallo, Chef?) öfter mal Hitzefrei zustehen müsste. So ab 11 Uhr, wenn die Sonne langsam rumkommt und aus der Redaktion einen Glutofen macht. Vielleicht springt ja sogar (Chef?) ein Hitzezuschlag heraus.
Übrigens hat sich wegen der Hitze unsere Postanschrift geändert. Es reicht, wenn Sie ab sofort ausschließlich diese Adresse nehmen: Main-Post, Rekord-Redaktion, Sahara.
Neues aus der Redaktion gewährt Einblicke in den Alltag der Kitzinger Redaktion und erscheint in loser Folge.