Ein Junggesellenabschied, ein Kuss und eine Flossanlegestelle – das sind die Zutaten einer kurzen Szene im zweiten Franken-Tatort. Gezeigt wird der Film mit dem Titel „Das Recht sich zu sorgen“ in der ARD am kommenden Sonntag, 22. Mai, ab 20.15 Uhr. Gedreht wurde die Junggesellenabschied-Szene vergangenen Sommer an der Mainschleife. Genauer: an der Flossanlegestelle am Altmain in Gerlachshausen. Der Dreh dauerte einen Tag: von 8.30 bis 23 Uhr bei 42 Grad im Schatten. Die Hauptkommissare Ringelhahn und Voss (Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs) befragen gerade die Tochter eines Mordopfers, als zwei Autos mit grölenden jungen Männern ankommen, um auf einem Floß weiterzufeiern. Zur Verfügung gestellt wurden das Floß von Wolfgang Barthel und Michael Sauer von der Firma „Flosserlebnis Sauer-Barthel“. Nach dem Dreh – rechts die Junggesellen, in der Mitte der Kommissar und davor Wolfgang Barthel im grünen T-Shirt – gab's noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto. Mehr zum Franken-Tatort auf der „Thema“-Seite am Samstag.