Während der Fahrt hebt ein Autofahrer bei einem Unfall im Kreis Hof mit seinem Fahrzeug ab. Bis der Wagen ausgebremst wird, dauert es. Die Polizei hat einen Verdacht für die Unfallursache.
Ein Fahrer ist über eine Fußgängerinsel gefahren und hat mit seinem Auto abgehoben. Laut Angaben der Polizei befand sich das Auto "mehr als 20 Meter vollständig in der Luft". Der Fahrer soll demnach unter Alkoholeinfluss gestanden haben.
Der 42-jährige Fahrer sei am Samstagabend (11. April 2026) gegen 22 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch Oberkotzau (Landkreis Hof) gefahren, teilte die Polizei mit. Er habe ein anderes Auto überholt und sei dann, bevor er wieder auf die Spur zurückkehrte, auf die Fußgängerinsel in der Mitte der Straße gefahren und abgehoben. Als der Wagen wieder auf dem Boden landete, habe es mehrere Teile verloren, unter anderem an den Reifen.
Unfall im Kreis Hof - Fahrer erwarten mehrere Anzeigen
Das Auto sei dann über den Gehweg geschlittert, gegen einen Baum geprallt und zurück auf die Fahrbahn geschleudert worden. Dort sei es schließlich gegen einen Ampelmast geprallt und zum Stehen gekommen. Den Angaben zufolge knickte der Mast um und wurde stark beschädigt.
Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer Alkohol getrunken hatte. Der 42-Jährige habe zwar einen Alkoholtest verweigert, doch es habe "genügend Hinweise auf eine Fahruntüchtigkeit" gegeben. Er wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht.
Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der entstandene Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 36.000 Euro. Die Straße blieb für die Aufräumarbeiten mehrere Stunden gesperrt. Den 42-Jährigen erwarten laut Polizei mehrere Anzeigen - unter anderem auch, weil er die Beamten bei der Blutentnahme im Krankenhaus beleidigt habe.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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