Für Leonid Hurko aus der Ukraine hat sich der Fleiß ausgezahlt: Der Asylbewerber, der seit Dezember 2014 mit seiner Familie in Ebern lebt, wurde zum 1. August von der Stadt Ebern nun in ein Angestelltenverhältnis übernommen. 18 Monate ging der dreifache Vater davor einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung, einem sogenannten "Ein-Euro-Job", im städtischen Bauhof nach. "Für einen Euro pro Stunde hat er sich so gut eingesetzt und hervorragend gearbeitet", lobt Bürgermeister Jürgen Hennemann (SPD) den Ukrainer, "damit hat er den Grundstein für eine dauerhafte Beschäftigung gelegt. Ich freue mich, dass das so gut geklappt hat."


Eigenes Unternehmen geführt

Leonid Hurko kommt aus dem Handwerk und war in seiner Heimat bereits selbstständiger Unternehmer.