Nach der pandemiebedingten Absage in 2020 können auch die für den 10. Mai 2021 geplanten 22. "Oerlenbacher Gespräche" mit Rücksicht auf die aktuelle Entwicklung im Corona-Infektionsgeschehen zum Schutz aller Beteiligten nicht stattfinden. Darauf haben sich der Leiter Lehrbereich des Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrums Oerlenbach (BPOLAFZ OEB), Polizeioberrat (POR) Jens Hering, und der 1. Bürgermeister der Großgemeinde, Nico Rogge, übereinstimmend verständigt, heißt es in der Pressemitteilung des BPOLAFZ. Die Corona-Schutzmaßnahmen für alle Beteiligten und Besucher/innen hätten Vorrang, so die beiden Co-Gastgeber. Vor 20 Jahren wurden die "Oerlenbacher Gespräche" mit einer Zentralveranstaltung anlässlich des Verfassungsjubiläums "50 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland" ins Leben gerufen. Seither veranstalten die Großgemeinde und das Bundespolizeiaus - und -fortbildungszentrum gemeinsam jährlich die "Oerlenbacher Gespräche". Zu Gast waren schon unter anderem Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog, der frühere Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Papier und die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm. Für die diesjährigen "Oerlenbacher Gespräche" hatte die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär, ihren Vortragsauftritt zum Thema "Digitale Bildung " zugesagt. red