Wegen der Corona-Pandemie mussten die Schülerinnen und Schüler wochenlang zuhause ausharren, durften keine Freunde zum Spielen treffen oder die Großeltern besuchen. Die Liste, auf was man in dieser Zeit verzichten musste und was man nicht durfte, war lang.

Die Forchheimer Kirchen hatten deshalb alle Schülerinnen und Schüler zu einem Malwettbewerb unter dem Motto "Worauf ich mich freue!" aufgerufen. Sie sollten das malen, worauf sie sich "nach Corona" am meisten freuen und was sie dann am liebsten wieder machen möchten.

Zahlreiche Einsendungen waren daraufhin in den Pfarreien der Stadt Forchheim eingegangen und wurden gemeinsam in der Forchheimer Innenstadt in Schaufenstern der ehemaligen Glaserei Stumpf ausgestellt.

Preisverleihung vor den Ferien

Nachdem eine fünfköpfige Jury die besten Bilder ausgewählt hatte, konnten kurz vor Beginn der Sommerferien, noch die Preise des Wettbewerbs verliehen werden. Dazu begrüßte Dekan Martin Emge am Spätnachmittag alle teilnehmenden Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern auf dem Rathausplatz.

Nachdem er sich bei den Schülern nochmals für die eingesandten Kunstwerke bedankt hatte, erläuterte Ewald Maier die Einteilung der Einsendungen in fünf Altersgruppen. In den verschiedenen Gruppen durften sich die Gewinner jeweils über ein Familien-Tagesticket für den Freizeitpark Schloss Thurn in Heroldsbach freuen. Aber da alle Schüler eigentlich Gewinner waren, durften sich alle teilnehmenden Kinder ein kleines Geschenk aus einer "Schatzkiste" aussuchen. Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer des Wettbewerbs noch als eine kleine Erfrischung ein leckeres Eis. red