VfR blickt auf größten Erfolg der Vereinsgeschichte

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Auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte blickte der VfR Katschenreuth in der Hauptversammlung zurück: den Aufstieg der Fußballer in die Bezirksliga. Al...

Auf den größten Erfolg der Vereinsgeschichte blickte der VfR Katschenreuth in der Hauptversammlung zurück: den Aufstieg der Fußballer in die Bezirksliga. Alle drei Seniorenteams hätten die gesteckten Ziele erreicht, hieß es. Die zweite Mannschaft habe in der Kreisklasse souverän den Klassenerhalt erreicht, die dritte habe in der B-Klasse lange um den Aufstieg mitgekämpft.
Möglich sei dies nur durch die sehr gute Jugendarbeit beim VfR und bei der JFG Maintal/Friesenbachtal gewesen. Auch Erfolgstrainer Detlef Zenk habe sein Engagement um ein weiteres Jahr verlängert.
Vorsitzender Matthias Sesselmann berichtet von einer stabilen Mitgliederzahl von 426. Er dankte vor allem den zahlreichen Helfern bei den großen Events. Die Einnahmen seien dringend notwendig, um den vielen Verpflichtungen im Anlagenunterhalt und Spielbetrieb nachkommen zu können.
Er lobte den enormen Trainingsfleiß und die klasse Kameradschaft. Sein Dank galt auch den treuen Fans, den Sponsoren und der Stadt für die Unterstützung. Nicht zuletzt dankte Sesselmann Detlef Zenk für seine Philosophie, auf die Jugend zu setzen. Ein Wermutstropfen sei der Diebstahl des erst im August gekauften, 14 500 Euro teuren Rasenmähertraktors.
"Es ist absolut der richtige Weg, auf die Jugend zu setzen. Die sehr gut ausgebildeten Jugendlichen lassen auf eine sportlich rosige Zukunft hoffen, wenn das Team zusammenbleibt", sagte Fußballabteilungsleiter Christoph Kühn. Die erste Mannschaft schlage sich in der Bezirksliga "absolut gut". Ziel bleibe der Klassenerhalt, auch für die Reserve.
Trainer Detlef Zenk gab das Lob uneingeschränkt an die Mannschaft weiter. Er finde hier beim VfR ein super Umfeld vor - mit besten Trainingsbedingungen und sehr jungen, talentierten Spielern, mit einer sehr positiven sportlichen Einstellung.
Tennisabteilungsleiter Manfred Maisel berichtet von geordneten finanziellen und sportlich zufriedenstellenden Verhältnissen, aber auch von einem dringenden Nachwuchsbedarf. Erfreulich sei, dass Christoph Kühn wieder Jugendliche und eine junge Damenmannschaft motivieren konnte.
Uwe Angermann