Die Bevölkerung in Deutschland kann auch in diesen Zeiten des Coronavirus darauf vertrauen, dass sie mit Bankdienstleistungen wie gewohnt versorgt wird. "Wir als VR-Bank

Bamberg-Forchheim eG stehen unseren Privat- und Firmenkunden auch in dieser schwierigen Situation zur Seite, das Bankgeschäft läuft weiter, darauf können sich die Bürger verlassen", erklärt Gregor Scheller, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Bamberg-Forchheim eG, in einer Pressemitteilung. So werde auch der Zahlungsverkehr mit allen Bezahlmöglichkeiten unverändert aufrechtgehalten. Dazu gehöre auch die ausreichende Versorgung mit Bargeld an insgesamt 62 Geldautomaten der VR-Bank Bamberg-Forchheim eG. Beim bargeldlosen Begleichen der Rechnung an der Ladenkasse kann nach Möglichkeit kontaktloses Bezahlen mit der Bankkarte eingesetzt werden.

In den Filialen der VR-Bank Bamberg-Forchheim eG arbeiten die Berater im zweiwöchentlichen Schichtbetrieb. Die Bank kann dadurch einerseits zu einem großen Teil in den Filialen persönlich vor Ort sein und andererseits auch langfristig den Geschäftsbetrieb vor Ort garantieren. "Wir sorgen somit dafür, dass unsere Berater für ihre Kunden erreichbar sind und alle Bankgeschäfte und Kundenaufträge persönlich, telefonisch oder digital erledigt werden können", betont Scheller.

Viele Kunden beschäftigen sich im Moment mit ihrer Zahlungsfähigkeit oder der Zahlungsbereitschaft. Die VR-Bank

Bamberg-Forchheim eG bietet ihren Kunden an, mit ihren Beratern Kontakt aufzunehmen, um zum Beispiel Raten- und Tilgungsaussetzungen zu vereinbaren und somit vorerst eine

Entlastung ihrer Verpflichtungen zu ermöglichen. Über Änderungen in der Filialbesetzung oder Filialschließungen informiert die Bank kontinuierlich über ihre Internetseite (https://www.vrbank-bamberg-forchheim.de /aktuelles/umgang_mit_corona.html).

Derweil hat die VR-Bank Bamberg für das Jahr ihrer Fusion mit der Volksbank Forchheim ein Rekordwachstum verzeichnet. Das betreute Kundenvolumen wuchs in 2019 um 152 Millionen Euro auf 2,086 Milliarden Euro. "Wir sind stolz, dass wir trotz der Anstrengungen der Fusion, die wir 2019 binnen der kurzen Zeit von einem halben Jahr realisiert haben, so gute Ergebnisse erreichen konnten", sagt Scheller.

Wachstum bei Wohnbaukrediten

Ein wesentlicher Wachstumsfaktor ist der Mitteilung zufolge das Kreditgeschäft: Im Geschäftsgebiet Bamberg war 2019 der Bedarf an Wohnbaukrediten sehr hoch und brachte ein Plus von 15 Prozent auf 277 Millionen Euro. Wachsen will die VR-Bank Bamberg-Forchheim unter anderem im Firmenkundengeschäft. "Hier haben wir gutes Potenzial in der Region", so Scheller. "Aufgrund unserer guten Bonitätslage und Eigenkapitalausstattung und unserer neuen Größe können wir uns im Firmenkundengeschäft auch bei der Vergabe größerer Kredite engagieren."

"Das hohe Vertrauen der Kunden in die Bank zeigt sich trotz Nullzins im Zuwachs der traditionellen Bankeinlagen wie Geldmarktkonto, Sparkonto oder Sparverträge", erklärt Joachim Hausner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Bamberg-Forchheim eG. Die klassischen Bankeinlagen stiegen um 65 Millionen Euro auf 936 Millionen Euro.

Die Niedrig- bzw. Negativzins-Situation belastet die VR-Bank Bamberg-Forchheim eG, ebenso wie andere Banken, erheblich. Sie kann die Auswirkungen teilweise durch Synergieeffekte der Fusion ausgleichen. Die VR-Bank Bamberg-Forchheim eG ist im Oktober 2019 durch die Fusion der Volksbank Forchheim eG mit der VR-Bank Bamberg eG entstanden. Gemeinsam betreut die Genossenschaftsbank über 100 000 Kunden und rund 44 000 Mitglieder. red