Bürgermeister Jürgen Kohmann (CSU) würdigte bei der Hauptversammlung der Schützen- und Soldatenkameradschaft Schwabthal-Frauendorf, dass der Verein nicht nur gesellschaftlich, sondern auch sportlich sehr aktiv sei und vielen Schützen eine Heimat biete. Nachgefragt wurde aus der Versammlung, ob Schützenvereine und Schießguppen jetzt "unter Beobachtung" stünden. Diese Frage beantworteten Walter Mackert, Stadtrat und früherer Polizeichef, sowie Kreisvorsitzender Udo Rudel mit "nein".  Es sei die Gesinnung einer Person oder Gruppe, die zur "Beobachtung" führe. Rudel informierte die Runde schließlich noch über Neuerungen im Kreisverband, etwa über die Anschaffung von Abzeichen für die Fahnenträger und Böllerschützen. ms