Die Katholische Landvolkshochschule Burg Feuerstein engagiert sich weit über das gesetzlich geforderte Maß hinaus für den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung. Dies bestätigte Umwelt-Gutachter Henning von Knobelsdorf mit dem so genannten EMAS-Zertifikat. Die Buchstaben stehen für Eco-Management and Audit Scheme. Dies ist ein von den Europäischen Gemeinschaften 1993 entwickeltes Instrument für Unternehmen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.

Das Bildungshaus am Feuerstein setzt auf regenerative Energien. Mit Hilfe der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bildungshauses ist die Landvolkshochschule rechnerisch stromautark. Die Wärmeversorgung basiert auf der Nutzung von regionalen Hackschnitzeln und Rapsöl sowie der Solaranlage auf dem Dach des Haupthauses. Die neu gegründete Öko-Land-Akademie bündelt künftig das Bildungsangebot und die fachlichen Kompetenzen der Einrichtung. Das Angebot der Landvolkshochschule wurde um das Feuersteiner Fachzentrum für Biodiversität (FABI) erweitert. red