Wenn die Fußballer der DJK Dampfach (4.) am Sonntag (15 Uhr) den TSV Gochsheim zu Gast haben, winkt ihnen eine Verbesserung in der Tabelle der Bezirksliga Unterfranken Ost. Beim Bergrheinfeld (9.) fiebert man noch dem Start nach der Winterpause entgegen, das Wetter verhinderte bisher einen Einsatz. Am Sonntag (15 Uhr) kommt mit dem FSV Krum (14.) eine Mannschaft auf Thomas Gerstner und seine Jungs zu, deren Formkurve steil nach oben zeigt.

Bezirksliga Unterfranken Ost

DJK Dampfach - TSV Gochsheim

"Ich würde sagen, dass die Runde durchaus noch lang genug ist, aber es ist natürlich ein wegweisendes Spiel. Beide Mannschaften wollen unter die ersten Fünf kommen. Und alle, die da dabei sind, schielen meiner Meinung nach aufgrund der jüngsten Patzer noch ein wenig auf Platz 2. Deswegen wird jeder versuchen, so viel wie möglich zu gewinnen", erwartet der Gochsheimer Coach Stefan Riegler einen heißen Tanz in Dampfach. Die personellen Sorgen bleiben, aber man hat beim TSV vergangene Woche beim Kampfspiel in Wiesentheid auch gesehen, dass man trotzdem gewinnen kann. "Das war nicht einfach, aber wir wollen natürlich das Positive mitnehmen und wieder drei Punkte holen. Wir wissen aber, wie schwer das in Dampfach ist, und man darf nicht vergessen, dass wir auch aus dem Hinspiel noch einiges gutzumachen haben. Das 0:3 war unsere schlechteste Leistung in dieser Saison bisher, aber das wissen die Jungs natürlich selber", so Riegler. TSV Bergrheinfeld - FSV Krum

"Sie haben mit Manfred Fehlbaum einen neuen Trainer und eine ganz andere Perspektive, da wird die Post abgehen und sie werden uns richtig Dampf machen. Aber wir haben auch Qualität, das versuchen wir auf den Platz zu bringen. Die Jungs sind fokussiert, es wird also ein heißes Spiel im Abstiegskampf", so TSV-Trainer Gerstner. Krums Abteilungsleiter Marco Schorr will aber auch nicht mit leeren Händen wieder nach Hause fahren: "Sie haben sich enorm verstärkt und wir haben ja auch das Hinspiel durch den einzigen Bergrheinfelder Torschuss verloren. Wir wissen nicht, wo sie stehen, aber wir fahren hin und wollen nicht verlieren. Wir wissen mittlerweile wieder, dass wir es können." bre