Der Kunstkalender der Volksbank Forchheim wird auch nach der Fusion der Bank zur VR-Bank Bamberg-Forchheim fortführt. Für den kalender des Jahres 2021 wurde der Aquarellmaler Günther Spath, Preisträger der von der Volksbank gesponserten Veranstaltungsreihe "Kunst und Genuss", als Künstler gewonnen.

Er vereint laut Pressemitteilung die Schönheiten der Region im Geschäftsgebiet der seit einem Jahr fusionierten Volksbank Forchheim und VR-Bank Bamberg. Motive sind Stadtansichten von Forchheim an der Wiesent und "Klein-Venedig" in Bamberg, Landschaftsmotive aus der Fränkischen Schweiz und Sehenswürdigkeiten wie die Rathäuser von Forchheim und Bamberg, Schloss Seehof in Memmelsdorf und Gößweinstein mit seiner markanten Burg.

"Unser Kunstkalender ist in den Haushalten von vielen unserer Kunden seit Jahren fester Bestandteil", weiß Gregor Scheller, Vorstandsvorsitzender der VR- Bank Bamberg-Forchheim, "es ist uns daher ein besonderes Anliegen, jedes Jahr einen Kalender zusammenzustellen, der unsere Kunden mit ansprechenden Motiven durch das Jahr begleitet und gleichzeitig Künstlern aus der Region die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke zu präsentieren."

Der im Landkreis Nürnberg geborene Maler Günther Spath ist viel mit dem Fotoapparat in Franken unterwegs und fängt interessante Motive ein, die er zu Hause in seinem Atelier mit Pinsel und Farbe umsetzt. "Malen ist meine Meditation, meine Zuflucht. Es existiert in einem zeitlosen Zustand - einer Zone ohne Ego, in der ich mich ganz fühle, als ob das Leben tatsächlich Sinn macht", berichtet Günther Spath über das Malen.

Die Werke Günther Spaths sind in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in ganz Deutschland sowie Österreich und Italien zu sehen. Der Künstler ist Mitglied der Deutschen Aquarellgesellschaft (DAG) und des Kunstvereins Erlangen (KVE).

Bis 7. Januar

Die Bilder des Kunstkalenders sind bis 7. Januar in der Schalterhalle der Volksbank Forchheim zu sehen. Sie kann zu den normalen Schalteröffnungszeiten besucht werden: Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie von 13.30 bis 16 Uhr (beziehungsweise montags und donnerstags bis 18 Uhr und mittwochs nur vormittags). red