SPD will Lückenschluss in Neuses

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Nach dem Erwerb der Straße entlang des Bahngeländes schlägt die Kronacher SPD vor, durch den Bau einer etwa 15 Meter langen Verbindung die Sackgasse der Kronacher Straße dort anzubinden und damit die Verkehrsprobleme zu beseitigen. Quelle: GoogleMaps
Nach dem Erwerb der Straße entlang des Bahngeländes schlägt die Kronacher SPD vor, durch den Bau einer etwa 15 Meter langen Verbindung die Sackgasse der Kronacher Straße dort anzubinden und damit die Verkehrsprobleme zu beseitigen. Quelle: GoogleMaps

Die Anwohner der Kronacher Straße (Stichstraße) in Neuses wohnen in einer engen Sackgasse, die von größeren Lkw nur schwer befahren werden kann. Da die Straße auch keinen Wendehammer hat, gibt es imme...

Die Anwohner der Kronacher Straße (Stichstraße) in Neuses wohnen in einer engen Sackgasse, die von größeren Lkw nur schwer befahren werden kann. Da die Straße auch keinen Wendehammer hat, gibt es immer wieder Probleme. Deshalb müssen sie beispielsweise ihre Mülltonnen an die Ortsdurchfahrt bringen.

Die Kronacher SPD will nun auf Anregung des ehemaligen Neuseser Stadtrats Edgar Dunst Abhilfe schaffen. Die Chance dazu bietet sich jetzt, nachdem die Stadt Kronach das ehemalige Bahngelände und die Straße entlang der Bahnlinie in diesem Bereich von der Bahn übernommen hat. Denn die Sackgasse der Kronacher Straße endet nur 15 Meter von dieser Straße entfernt und ist nur durch einen Grünstreifen von ihr getrennt.

Deshalb hatte die SPD-Stadtratsfraktion für die Prioritätenliste der Straßenbaumaßnahmen beantragt, so Vorsitzender Ralf Völkl, den Lückenschluss durchzuführen und die Straße von beiden Seiten befahrbar zu machen. Das sollte für die Stadt mit einem überschaubaren Aufwand machbar sein und würde die Probleme beheben.

Die ehemalige Bahn-Straße in diesem Bereich befindet sich in einem sehr desolaten Zustand, weil sie von der Bahn nur notdürftig unterhalten wurde. Sie hat viele Schlaglöcher und stark beschädigte Ränder. Die Verbindung wird aber sehr stark genutzt, nicht nur von den Anwohnern, sondern auch von vielen Beschäftigten des neuen Entwicklungszentrums von Dr. Schneider in der Lichtenfelser Straße. Deshalb, so die Forderung von Edgar Dunst und der SPD-Fraktion, sollte auch dieses relativ kurze Teilstück vernünftig ausgebaut werden. vz