Der SPD-Kreisverband Haßberge unterstützt die geplante Kandidatur von Sabine Dittmar für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. In einer Vorstandssitzung begrüßten die Haßberge-Sozialdemokraten einstimmig die Bereitschaft der Maßbacherin, den Wahlkreis Bad Kissingen, der die Landkreise Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld umfasst, weiter in Berlin zu vertreten.

"Sabine Dittmar ist die beste Kandidatin, die wir uns vorstellen können", erklärt Johanna Bamberg-Reinwand laut einer Pressemitteilung der Haßberge-SPD. Die Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Haßberge und ihre Mitstreiter in der Vorstandschaft sind mit der Arbeit, die Sabine Dittmar in den vergangenen Jahren in Berlin geleistet hat, mehr als zufrieden. "Wir unterstützen sie zu 100 Prozent", meint die Kreisvorsitzende mit Blick auf die Nominierungsversammlung im Wahlkreis, die im November in Ebern stattfindet.

Die aus Maßbach im Landkreis Bad Kissingen stammende Abgeordnete vertritt den Wahlkreis seit 2013 im Bundestag. Seit 2017 ist sie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Eine Position, die ihr in den vergangenen, von Corona geprägten Monaten viel Anerkennung auch über die Parteigrenzen hinweg gebracht hat.

Berlin und Wahlkreis

Sabine Dittmar freut sich den Angaben zufolge über das Vertrauen aus der Vorstandschaft des Kreisverbands. "Ich bin gerne Abgeordnete", erklärt sie. "Die Aufgaben in Berlin machen mir sehr viel Spaß. Aber ich genieße es auch, im Wahlkreis bei den Menschen zu sein, mit ihnen zu reden und ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte zu haben." red