soll bis 2025 Intendantin des E.T.A.-Hoffmann-Theaters bleiben. Dies beschloss der Stadtrat im Frühjahr nach einer öffentlichen Debatte über ihr Wirken in Bamberg. Ihre Kritiker brachten alles Mögliche (Auslastungszahlen, Mitarbeiterführung, Gehalt) und Unmögliche (Hund im Büro) gegen sie vor. Letztlich punktete sie mit renommierten Preisen, die dem Haus Qualität bestätigen. mm