Hartmut Jahn lebt in Ahorn und ist Vizepräsident Regionen im Bayerischen Turnverband. Wegen seines langjährigen Engagements im Verband hat er in der Region auch den Spitznamen "Turnvater Jahn". Er empfiehlt als familienfreundliches Wanderziel Schloss Hohenstein mit seinem Schlosspark. Der Startpunkt "Alte Schäferei" ist, wenn Museen wieder öffnen dürfen, schon ein Ziel für sich.

Parkmöglichkeiten sind an der Alten Schäferei vorhanden Man folgt zuerst dem Amtsbotenweg, (Markierung mit blauen Helm), bis man an einer Weggabelung auf den markierten Rundwanderweg 5 trifft. Dort wenden wir uns nach links und folgen dem ausgeschilderten Weg durch den Mischwald auf Waldwegen. Nach zirka 1,5 km verlässt der Pfad den Wald und trifft auf einen Flurweg, dem wir 800 Meter folgen. Dann geht es wieder nach links in den Wald, und nach kurzer Strecke kommen schon die ersten Felsen in Sicht: der Gedenkstein derer zu Imhoff und die "Hexenkanzel", links im Wald, auf dem der Sage nach eine Hexe ihr Häuschen hatte. Wer sich traut und den großen Felsen erklimmt, kann die Fundamente im Gestein noch erkennen. Der Weg führt weiter bergauf direkt zu Schloss Hohenstein. "Absolut sehenswert der wunderschöne Schlosspark mit seinem versteckten Pavillon und der "Drachenhöhle". Schon als Kind war ich dort oft zum Spielen und Erkunden. Schön war's", sagt Hartmut Jahn.

Zurück geht es die Straße hinunter, bis wir wieder an die Stelle kommen, an der sich die Wege fast kreuzen. Wir gehen jetzt links weiter und treffen schon bald wieder auf den Amtsbotenweg, der ab hier auf den Wanderweg bis zur "Alten Schäferei" zurück führt.

Eine Alternativstrecke nach Schloss Hohenstein beginnt ein Stückchen weiter: Auf der B303 Richtung Schweinfurt hochfahren bis zur Abzweigung links nach Schafhof beziehungsweise Schloss Hohenstein. Dann sofort wieder links abbiegen auf den Parkplatz und dann den "Kutscherweg" folgen, der zwangsläufig zum wunderschönen Schloss Hohenstein führt.