Mit Ablauf des 31. Juli wird der ständige Vertreter des Direktors des Amtsgerichts Forchheim, Philipp Förtsch, in den Ruhestand versetzt.

Seine Laufbahn begann er als Proberichter in Erlangen und als Staatsanwalt in Nürnberg. Nach seiner Ernennung als Richter auf Lebenszeit war er am Amtsgericht Fürth in Zivilsachen, Erwachsenen- und Jugendstrafsachen und zuletzt Familiensachen tätig.

Zum 1. Februar 2003 wurde Förtsch an das Amtsgericht Forchheim versetzt. Hier war er für Jugendstrafsachen, Zivilsachen, Wohnungseigentumssachen und zeitweise auch für ermittlungsrichterliche Aufgaben zuständig. Am 1. September 2011 wurde er zum ständigen Vertreter des Direktors des Amtsgerichts Forchheim ernannt. Kurz vor seiner Pensionierung feierte Förtsch sein 40. Dienstjubiläum. Der Direktor des Amtsgerichts, Uwe Bauer, wünschte dem Pensionisten in spe für die kommenden Jahre alles Gute - vor allem Glück und Gesundheit. red