Gesellschaftliche Verantwortung für die Heimatregion zu übernehmen, sei ein Teil der auf Nachhaltigkeit ausgelegten Geschäftspolitik der VR-Bank Oberfranken-Mitte, betonen die Verantwortlichen. Das Geschäftsmodell sei nicht auf eine kurzfristige Gewinnmaximierung, sondern auf die nachhaltige Förderung der Mitglieder, Kunden und der Heimat ausgerichtet. Mit der alljährlichen Vergabe von VR-Mobilen unterstützt die Bank regionale gemeinnützige, soziale und karitative Organisationen, die hauptsächlich in der ambulanten Pflege tätig sind. Das Projekt "VR-Mobil" ist eine gemeinsame, bundesweite Initiative der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Verbindung mit dem genossenschaftlichen Gewinnsparverein.

"Pflege ist ein wertvoller Bestandteil des Gemeinwohls auch in unserer Region. Sich tagtäglich für hilfsbedürftige Mitmenschen einzusetzen, verdient Lob und allerhöchsten Respekt. Vielen wäre die Teilhabe an einem möglichst normalen, selbstbestimmten Leben ohne Unterstützung nicht möglich. Die VR-Mobile bringen Mobilität dorthin, wo finanzielle Mittel oft knapp sind. Hier kommt im wahrsten Sinne des Wortes sehr viel Gutes in Bewegung", sagte Stephan Ringwald bei der Übergabe. Die Vorstandsmitglieder Dieter Bordihn, Frank Kaiser und Stephan Ringwald übergaben bei einer kleinen Feierstunde auf dem Parkplatz der Hauptstelle in Kulmbach gemeinsam mit den Bereichsdirektoren Lothar Götz, Alfred Stöcker und Gerhard Zettel die Fahrzeugschlüssel der jeweils 14 500 Euro teuren Autos. Empfänger waren auch der Diakonieverein Kasendorf-Wonsees und der Caritasverband für den Landkreis Kulmbach. Pfarrerin Jessica Rebecca Pöhlmann und Pfarrer Hans Roppelt segneten die Autos. red