Auf Einladung des CSU-Abgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller, verbrachten eine Gruppe der Jungen Union Herzogenaurach und Mitglieder der Katholischen Jugend Herzogenaurach vergangene Woche drei Tage in Berlin.
Neben Gesprächen mit Abgeordneten wie der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Katrin Albsteiger, oder mit Stefan Müller und Terminen im Landwirtschafts-, Bildungs- und Verteidigungsministerium fand auch ein Besuch im ZDF-Hauptstadtstudio, beim Bundesnachrichtendienst und der Botschaft der Russischen Föderation statt. Die Gruppe von engagierten Jugendlichen diskutierte mit allen Gesprächspartnern die aktuellen politischen Herausforderungen und konnte interessante Einblicke in das politische Berlin gewinnen. Erschöpft, aber mit vielen Eindrücken zurückgekommen, können die jungen Leute die nächste Reise nach Berlin kaum erwarten.
Auch die Nachricht des überraschenden Nachrückens des JU-Bezirksvorsitzenden Andreas Schalk aus Ansbach in den Bayerischen Landtag erreichte die Gruppe in Berlin. Die Feier fiel angesichts der Umstände verhalten aus. Dennoch waren sich die JUler einig: Andreas Schalk hat es sich durch seinen engagierten Wahlkampf und ein überragendes Ergebnis in Mittelfranken verdient, im Landtag zu sitzen. Er bereichert diesen durch jugendlichen Gestaltungsdrang und politische Erfahrung an der Basis. red