Am zweiten Rückrundenspieltag der Fußball-Bezirksliga Oberfranken West will die DJK Lichtenfels den Schwung ihres zweiten Saisonsieges am Sonntag (13 Uhr) beim SV Ketschendorf zu einem weiteren Dreier nutzen. Jeweils am Sonntag um 14 Uhr erwartet der TSV Marktzeuln auf dem Platz des FC Schwürbitz den SV Merkendorf und Schlusslicht TSV Ebensfeld die SpVgg Stegaurach.

Sonntag, 13 Uhr

SV Ketschendorf (11./15) –

DJK Lichtenfels (13./8)

Der Matchplan von DJK-Spielertrainer Maurice Koch, gegen ebenfalls gefährdete Mannschaften zu punkten, scheint aufzugehen. Das 2:0 gegen den TSV Meeder war für die Lichtenfelser nach neun Matches zuvor ohne Sieg, ein Befreiungsschlag. Gegen Ketschendorf sollen nun die nächsten Punkte her. Die Hausherren sind seit neun Begegnungen ohne Sieg. Es wird eine Partie auf Augenhöhe erwartet. Im Hinspiel gewann der SVK mit 2:0. Schafft die DJK die Revanche.

Sonntag, 14 Uhr

TSV Marktzeuln (14./4)–

SV Merkendorf (4./32)

Nichts erben konnten die Schützlinge von TSV-Spielertrainer Lukas Engelmann erwartungsgemäß beim TSV Burgebrach . Mit dem SV Merkendorf kommt nun ein Gegner, der es den „Zeulnern“ erneut sehr schwer machen wird, Punkte im Kampf um den Relegationsplatz zu sammeln. Die Gäste stellen eine erfahrene Mannschaft, kämpfen um den Anschluss an die Tabellenspitze, sind aber nicht unschlagbar. Ist der SVM auch nicht. Hier sollten sich die „Zeulner“ am TSV Meeder orientieren, der die Bail-Schützlinge vor drei Wochen mit 2:0 besiegte. Das Hinspiel ging mit 4:1 an die Merkendorfer.

TSV Ebensfeld (15./3) –

SpVgg Stegaurach (8./22)

Auf einen selbstbewussten Gegner treffen die Ebensfelder mit der SpVgg Stegaurach. Das Spielertrainer-Tandem Fleischmann/Musik hat hervorragend gearbeitet. Mannschaftlich geschlossen und auch mit torgefährlichen Leuten ausgestattet, befindet sich die SpVgg als Aufsteiger in einer sehr guten Verfassung. Drei Siege und ein Remis in den letzten vier Runden sagen alles. So wird das personell gebeutelte Team von TSV-Coach Thomas Helmreich schon einen sehr guten Tag erwischen müssen, um ihr mageres Punktekonto von drei Zählern aufzustocken. In der Vorrunde behielt Stegaurach mit 2:0 die Oberhand.