Die Kommunen Burgkunstadt , Altenkunstadt und Weismain zeigen sich dankbar für die Arbeit der Tafel und unterstützen diese erneut mit einer Geldspende in Höhe von 1000 Euro. „Wir wissen, dass wir ihren uneigennützigen Einsatz für die Schwachen in unserer Gesellschaft während der Corona-Pandemie besonders hoch einschätzen müssen“, sagte Burgkunstadts Erste Bürgermeisterin Christine Frieß bei der Spendenübergabe.

Die Spende ist für den laufenden Betrieb der Tafel Burgkunstadt gedacht, wie beispielsweise die Aufwendungen für das Kühlauto und die Versicherungsbeiträge. Die Stadt stellt daneben auch die Räumlichkeiten in der Stadthalle für die Ausgabestelle unentgeltlich zur Verfügung.

Der Tafelvorstand ist besonders dankbar, dass im Moment praktisch der gesamte Eingangsbereich mit der Garderobe genutzt werden kann. Nur durch diese räumliche Ausdehnung sei es bei den coronabedingten Abstandsgeboten überhaupt möglich, den Tafelbetrieb aufrechtzuerhalten. Vorsitzender Herbert Mayer: „Wir müssen jetzt schon im zweiten Jahr unter den erschwerten Bedingungen infolge der Pandemie arbeiten“, berichtete er. Es würden stets Masken getragen und bei Bedarf auch zusätzlich Schnelltests der Mitarbeiter durchgeführt. Nur dank der vielen Spender habe man diese Notzeit bisher unbeschadet überbrücken können.

Die Ehrenamtlichen sind mittlerweile von Samstag bis Donnerstag auf Tour, um Lebensmittel von den Spenderfirmen einzufahren. Diese werden in der Ausgabestelle in der Stadthalle gesichtet, bei Bedarf umgepackt und im Kühlraum gelagert. Jeden Donnerstag findet nachmittags die Lebensmittelausgabe statt. red