Mit Wolfgang Hinsche feierte ein Urgestein der Harsdorfer Kommunalpolitik seinen 80. Geburtstag . Seine Berliner Herkunft – er kommt aus dem Stadtteil Tempelhof – kann der Jubilar bis heute nicht verleugnen, obwohl er bereits vor mehr als 44 Jahren die Bundeshauptstadt in Richtung Franken verlassen hat: „Wir wollten ein Häuschen im Grünen, das wir uns in Berlin nicht leisten konnten.“

Der frühere Beamte der Berliner Polizeiverwaltung bekam 1978 in der Kassenverwaltung der Stadt Kulmbach eine Anstellung und ging 1995 krankheitsbedingt in Pension. Von 1984 gehört Wolfgang Hinsche bis 2020 ununterbrochen für die SPD dem Gemeinderat an und ist für die Gemeinde auch als ehrenamtlicher und vertrauenswürdiger Friedhofsverwalter tätig. Bürgermeister Günther Hübner gratulierte und würdigte die 36-jährige Arbeit von Wolfgang Hinsche im Gemeinderat.

Eine feste Größe ist der „Icke“, wie Wolfgang Hinsche in Harsdorf liebevoll genannt wird, beim TSV Harsdorf . Als Neubürger hatte er damals so beiläufig den Satz gesagt: „Wenn ihr jemanden für den Schreibkram braucht, stelle ich mich zur Verfügung!“ Seitdem ist Wolfgang Hinsche aus dem TSV nicht mehr wegzudenken. Wolfgang Hinsche wurde nicht von ungefähr zum Ehrenvorsitzenden des TSV Harsdorf ernannt.

Glückwünsche erhielt Wolfgang Hinsche natürlich vom Vorsitzenden des TSV Harsdorf , Manfred Zapf, „seinen“ Fußballern und Theaterspielern, vom Gartenbau- und Obstverein, dem VdK-Ortsverband, vom SPD-Ortsverein Harsdorf , der SPD-Kreisvorsitzenden Inge Aures und stellvertretenden Landrätin Christina Flauder. Rei