Zufriedenheit und Zuversicht prägten die Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Thurnau-Hutschdorf, die in den Räumen der Tagespflege stattfand. Vorsitzende Martina Beck begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und blickte auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Norbert Lawatsch berichtete über die positive finanzielle Lage des Vereins. Dank solider Haushaltsführung und engagierter Unterstützung durch Mitglieder, Spenden und Zuschüsse könne der Diakonieverein seine vielfältigen sozialen Aufgaben auch weiterhin zuverlässig erfüllen.
Einen lebendigen Einblick in die tägliche Arbeit gaben die Leitungen der Tagespflege, Franziska Nützel, und der Sozialstation, Svetlana Kovalov, und heißen alle neuen Mitarbeiterinnen der Diakonie herzlich willkommen.
Im feierlichen Rahmen wurden Svetlana Kovalov (20 Jahre) und Supaborn Täuber (zehn Jahre) für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt. Kathrin Äpfelbach absolvierte erfolgreich die Weiterbildung zur Stationsleitung. In seinem Grußwort dankte Bürgermeister Martin Bernreuther allen Engagierten für ihren langjährigen Einsatz und betonte, wie stolz die Gemeinde auf den Verein und seine vielfältige Arbeit sei. Er hob den besonderen Zusammenhalt hervor und führte im Anschluss souverän durch die turnusmäßigen Wahlen. Dabei wurden die meisten bisherigen Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber in ihren Funktionen bestätigt.
Neu im Gremium begrüßte der Verein zwei Mitglieder, Irmgard Hoffmann und Andrea Wißlicen, die künftig Verantwortung übernehmen und frische Impulse in die Vereinsarbeit einbringen werden. Aus dem Ausschuss verabschiedet wurde Irmgard Harz, die seit 1989 mitgewirkt und die Entwicklung des Vereins über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt hat. Zum Abschluss sprach die Erste Vorsitzende allen Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und Unterstützern ihren herzlichen Dank aus. Ihr Einsatz, ihre Kreativität und ihr Mitgefühl seien das Fundament, auf dem die erfolgreiche Arbeit des Vereins ruhe. Mit einer positiven Stimmung und dem gemeinsamen Ziel, weiterhin für die Menschen in Thurnau und Umgebung da zu sein, endete die harmonisch verlaufene Versammlung. Der Diakonieverein Thurnau-Hutschdorf blickt optimistisch in die Zukunft – getragen von einem starken Gemeinschaftsgeist und der Überzeugung, weiterhin dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.
Eva Seibold, Diakonie Thurnau Hutschdorf Tagespflege Thurnau