Zur Jahreshauptversammlung im Vereinslokal der Gaststätte Schröder, Gundersreuth begrüßte der Erste Vorsitzende Gerald Redwitz zahlreiche aktive Mitglieder sowie eine Abordnung des MGV Döllnitz.

Leider war das Sängerjahr 2022 immer noch von der Corona-Pandemie geprägt, dennoch wurden 18 Singstunden abgehalten. Die zwei Auftritte, beim Kerwafrühschoppen in Döllnitz sowie das Singen am 2. Advent in der Kilianskirche in Kasendorf waren auch mit wenigen Sängern gelungen, die von den Zuhörern mit reichlich Beifall bedacht wurden.

Die Chorgemeinschaft Döllnitz-Proß stehe unter anderem auch wegen Todesfälle und Krankheiten an der Grenze der Singfähigkeit: „Wir geben trotzdem die Hoffnung nicht auf und appellieren an alle Sänger, ob jung oder alt, sich uns anzuschließen, bei einer harmonischen Gemeinschaft und freundschaftlicher Einbindung“, so der Vorsitzende . Der Kassier Michael Lauterbach berichtete vom zufriedenstellenden Kassenstand. Die Kassenprüfung führten Harald Neumann und Jörg Steinhäuser durch. Die Versammlung erteilte dem gesamten Vorstand Entlastung.

In seinem Bericht gab der Chorleiter Alexander Lauterbach seiner Hoffnung auf eine bessere musikalische Zukunft Ausdruck.

Der Dritte Bürgermeister Dieter Pöhlmann überbrachte die Grüße der Marktgemeinde und des Ersten Bürgermeisters Robert Bosch . Er zollte dem Verein Lob und Anerkennung, dass er auch nach der Corona-Pandemie wieder zum Singen zusammenkommt.

Die Singstunden sollen am 23. Februar im Dorfhaus in Döllnitz wieder beginnen. Neue Sänger sind herzlich willkommen. Ende März wird auch eine „Schnuppersingstunde“ abgehalten werden. Im Vorfeld sollen dazu alle möglichen Sänger und junge Männer allgemein angesprochen werden. red