Herrlich komisch in neue Klangwelten

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Die preisgekrönte Band Zärtlichkeiten mit Freunden spielt „Alles muss, nichts kann“.
Die preisgekrönte Band Zärtlichkeiten mit Freunden spielt „Alles muss, nichts kann“.
Michael Schmidt

Sie kommen wieder ins Oberfränkische Textilmuseum Helmbrechts : Deutschlands charmantestes Musik-Kasperett, die bekannte Band Zärtlichkeiten mit Freunden – alias Ines Fleiwa und Cordula Zwischenfisch – kehrt mit ihrem neuen Programm „Alles muss, nichts kann“ zurück auf die Helmbrechts-Bühne.

„Zärtlichkeiten mit Freunden“ treten im Kulturfrühling 2026 am Freitag, 20. März auf. Beginn ist um 19.30 Uhr Textilmuseum Helmbrechts .

Diesmal verlassen die beiden Grobmusiker die ausgetretenen Pfade mitteldeutscher Rockmusik und stolpern mutig, leicht verwirrt und herrlich komisch in neue Klangwelten. Es riecht nach Strom, Abenteuer – und nach Synthesizern, die besser nicht geöffnet werden sollten. Frischer Wind, frische Töne, frischer Unsinn, so die Pressemitteilung.

Mit ihrer Mischung aus schräger Musik, absurder Wortakrobatik, Dialekt-Charme und improvisiertem Chaos treffen Zärtlichkeiten mit Freunden seit Jahren zuverlässig den Humornerv von Publikum und Jury – weshalb sie auch 19 Kleinkunst- und Comedypreise besitzen (und noch Platz für weitere hätten).

Wer Grobmusik mag, wird sie lieben. Wer Grobmusik nicht mag – wird trotzdem lachen. Denn: Alles muss. Nichts kann. Und alles wird gut (Infos unter zaertlichkeitenmitfreunden.de).

Vorverkauf: 26 Euro, Abendkasse: 31 Euro. Kartenanfrage über textilmuseum.de red