Es geht noch: 200 mit Festbier geölte Kehlen aller Altersgruppen stimmten bei der Ortsgruppe Nordhalben des Frankenwaldvereins (FWV) ein buntes Potpourri aus hauptsächlich bekannten „sportlichen“ Liedern auf dem Sportplatz an.

Das „1. Flutlichtsingen“ in der beliebten Reihe der „Wirtshaussingen“ der Nordhalbener Wander- und Kulturfreunde fand im Rahmen des Sportfestes des FC Nordhalbens unter freiem Himmel statt. FWV-Obmann und Moderator Michael Wolf hatte dazu aus dem „Nordhalmer Liederbüchla“ ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Für die Begleitung und schwungvolle Zwischenspiele sorgte eine Schar von heimischen Musikanten , ebenfalls unter Leitung des Organisators. „Wohlauf die Luft geht frisch und rein“ als Auftakt durfte durchaus symbolisch verstanden werden; das erste gemeinsame Singen nach der langen Corona-Pause auf dem offenen Feld öffnete die Lungen und Herzen gleichermaßen.

Mit „Warum soll ich denn mein junges Leben“ stieg die Stimmung schnell und mit „Ein Mädel so hold wie ein Engel“ folgte das erste Liebeslied . Nach weiteren Stücken durften die jüngeren Sänger noch mit „Tage wie diese“ aufdrehen. Wie üblich folgte am Ende das „Wunschkonzert“. Am 31. Juli findet die nächste Veranstaltung der FWV-Ortsgruppe Nordhalben mit einer Wanderung zum Burgstall Hohenrode statt (nur mit Anmeldung beim Verein fwv-nordhalben@t-online.de). Das ursprünglich geplante Sommerfest am Regberg muss aufgrund der Pandemie-Auflagen ausfallen. nn