Der Sommer ist da und die Corona-Beschränkungen sind soweit gelockert, dass man sich in kleinen Gruppen wieder zu gemeinsamen Wanderungen treffen kann. Wie aber eine passende Wandertour finden? Inspirationen dafür gibt es auf der Homepage des Frankenwaldvereins unter www.frankenwaldverein.de.

Hier finden Interessierte in der „Tourensuche“ alle markierten Wanderwege der Region in digitaler Form. Die Daten beinhalten neben einer detaillierten Wegbeschreibung auch Informationen zum empfohlenen Startpunkt, zu Länge, Dauer, Höhenmetern und Schwierigkeit.

Außerdem erhalten Wanderer ein übersichtliches Höhenprofil, das auch Auskunft über die Wegbeschaffenheit einzelner Abschnitte gibt.

Interaktive Karte

Die wichtigste Funktion aber ist die interaktive Karte mit der eingezeichneten Wegstrecke. In dieser kann man sich seinen Standort anzeigen lassen und dann ganz einfach während der Wanderung navigieren. Die Strecke kann auch als GPX-Datei heruntergeladen und mit einem GPS-Gerät oder dem Handy (mit einer entsprechenden Anwendung) genutzt werden.

Alle Daten zu den Wanderwegen des Frankenwaldvereins sind auch auf den Internetseiten des Naturparks Frankenwald und von Frankenwald Tourismus zu finden. In der Regel sind aber alle Wanderwege des Frankenwaldvereins so gut markiert, dass man auch ohne Karte und digitale Navigation nicht verloren geht. Schließlich ist der Frankenwald seit 2015 Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ und möchte dieses Jahr rezertifiziert werden. Dafür muss das markierte Netz verschiedene Kriterien des Deutschen Wanderverbands erfüllen und den hohen Standards gerecht werden.

Hier noch ein cooler Tipp für heiße Tage: Die vielen schattigen Täler im Frankenwald, wie zum Beispiel das Höllental bei Naila, das Stübental bei Kronach oder das Steinachtal bei Stadtsteinach, eignen sich wunderbar für entspannte Touren in angenehmer Kühle. Von breiten, bequemen Wegen bis hin zu schmalen, abenteuerlichen Steigen ist alles dabei. Sie sind durchzogen von den verschiedensten markierten Wanderwegen in den unterschiedlichsten Längen.

Wanderherz, was willst du mehr?

Und zwischendrin kann man immer wieder die Füße ins kalte Wasser der Bäche stecken und sich erfrischen. Hier bleiben keine Wünsche offen – Wanderherz, was willst du mehr? red