Einstimmig wollen die CSU-Ortsverbände der Hauptversammlung vorschlagen, wieder Bernd Rebhan als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Januar 2023 ins Rennen zu schicken. Die Bilanz nach rund sechs Jahren an der Spitze der Marktgemeinde mit der Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten spreche für sich.

„Mit Leib und Seele, mit Leidenschaft und aus Berufung hat er sich in den ganzen Jahren dafür eingesetzt, eine zukunftsfähige Infrastruktur zu entwickeln, das soziale Miteinander und die Lebensqualität der Gemeinde zu unterstützen sowie Wirtschaft und Kultur zu fördern“, fasste Thomas Meyer, Vorsitzender des CSU-Ortsverbands Oberlangenstadt und Zweiter Bürgermeister, zusammen. Große Maßnahmen wie der Bau der neuen Grundschule sowie der Sport- und Kulturhalle seien konsequent geplant und angegangen worden.

Viele der Projekte, die 2017 als Ziel ausgegeben wurden, seien bereits auf den Weg gebracht, betonte er mit Blick auf den neuen Kindergarten, den Ausbau des Glasfasernetzes, die Beseitigung von innerörtlichen Leerständen oder das neue Friedhofskonzept. Der Bürgermeister habe für die vielfältigen Baumaßnahmen alle möglichen Fördertöpfe angezapft, somit stehe Küps weiter auf einem soliden finanziellen Fundament.

Gemeinsam mit Bernd Rebhan wolle man den erfolgreichen Weg der Marktgemeinde weiter gehen, so Meyer. Auch als Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags und Kreisrat bringe er sich ein.

Bei der Abstimmung sprachen sich die CSU-Vorstände im Markt Küps , die CSU-Fraktion im Marktgemeinderat, die Frauenunion und die Junge Union dafür aus, der Nominierungsversammlung wieder den Amtsinhaber vorzuschlagen.

Gemeinsam wolle man die Potenziale, die Küps als zweitgrößte Gemeinde des Landkreises habe, weiter nutzen, betonte Bernd Rebhan und bedankte sich für das Votum. Gerne werde er das erfolgreiche und kooperative Zusammenwirken von Verwaltung und Marktgemeinderat fortsetzen, um die Schlössergemeinde weiter als attraktiven Lebensraum zu entwickeln. eb