In Anlehnung an den bundesweiten Aktionstag der Jugendmigrationsdienste in Deutschland lud der Jugendmigrationsdienst (JMD) der Geschwister-Gummi-Stiftung Politik und Netzwerkpartner ein. In der Jugendwerkstatt empfingen die Mitarbeiterinnen des JMD, Mariola Kemnitzer und Vanessa Druse-Baum, zusammen mit Einrichtungsleitung Peter Engelhardt und Geschäftsführer Karl-Heinz Kuch die bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, MdL (CSU), sowie die hauptamtlichen Integrationslotsinnen der Landkreise Kulmbach und Bayreuth, Souzan Nicholson und Silvia Herrmann. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Verschiedene Lichtboxen mit Schlagwörtern wie "Sprache", "Hoffnung" und "Integration" sowie Fotoleinwände von Jugendlichen aus dem JMD schmückten den Raum. Tafeln mit Interviews von drei jungen Männern erzählten hautnah deren Geschichte.

Die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes sei eine sehr wichtige - da waren sich alle Beteiligten einig.

2022 soll es ein abwechslungsreiches Angebot für junge Menschen geben, wie zum Beispiel einen Bunten Abend, einen Schwimmkurs oder ein Schulprojekt zum Thema "Heimatgefühl". Ob das so umgesetzt werden kann, ist allerdings fraglich. Denn startete der JMD Kulmbach erst im Januar 2021, ist das Projekt bis Dezember befristet und muss für das kommende Jahr neu bewilligt werden. Gudrun Brendel-Fischer möchte sich dafür einsetzen, dass die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes in Kulmbach fortgeführt werden kann. red