Corona macht erfinderisch. So entschloss sich der Rotary-Club Bamberg, sein traditionelles Projekt "Baum der Hoffnung" zugunsten der Bamberger Tafel "hybrid" fortzuführen. Wie in jedem Jahr wurde am Gabelmann ein von Rotarier Christoph Schenk von Stauffenberg gestifteter Baum aufgestellt. Jeder kann dort mit seiner Spende eine Kugel erwerben, die am Baum befestigt wird. Die Spende wird an die Tafel weitergegeben. Da heuer aus bekannten Gründen mit weniger Besuchern gerechnet wird, ist es auch möglich, online zu spenden. Und zwar auf der Webseite von Radio Bamberg.

Die besondere Brisanz, dem "Prinzip Hoffnung" in diesem Jahr Ausdruck zu verleihen, betonten auch der amtierende Rotary-Präsident Fabian Franke sowie Rotarier Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) bei der Eröffnung. Beide dankten ihren rotarischen Freunden, die durch Präsenz am Baum dazu beitragen, dass das Vorhaben gelingen kann, allen voran Thomas Lehmann, der die Projektleitung hat, sowie Jens Witthüser und Matthias Trum für die finanzielle Unterstützung und dem Rotaract-Club Bamberg.

Klaus Stieringer vom an der Idee beteiligten Stadtmarketing Bamberg betonte, dass der "Baum der Hoffnung" in diesem Jahr das einzige Projekt sei, das fortgeführt werde. Und Thomas Lehmann berichtete, dass es auch 2020 Nachfolger-Projekte geben wird, so zum Beispiel in Bremervörde. Wilhelm Dorsch dankte für die große Unterstützung der "Bamberger Tafel".

Mehr Infos gibt es im Internet auf www.radio-bamberg.de/Aktionen und bamberg.rotary.de. red