Pottenstein — In diesem Jahr feiert die Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken ihr 50. Bestehen. Gegründet von einer Handvoll junger naturwissenschaftlich interessierter Leute, hat sie sich im Laufe ihrer Geschichte zu einem Verein entwickelt, der heute mehr als 40 aktive Mitarbeiter und über 60 Fördermitglieder hat.
Ihren Sitz hat die Forschungsgruppe in Nürnberg im Schloss Almoshof. Der Verein hat für seine Arbeit im Sinne des Höhlen- und Naturschutzes in der Vergangenheit zwei Mal einen Umweltschutzpreis bekommen und arbeitet aktiv im Fledermausschutz mit. Das Arbeitsgebiet der Gruppe ist im Wesentlichen der Fränkische Jura. Man arbeitet eng mit den oberen und unteren Naturschutzbehörden der Regierungsbezirke Ober- und Mittelfranken und der Oberpfalz sowie mit Wasserwirtschaftsämtern und dem Landesamt für Denkmalpflege zusammen.