Junge Filmschaffende , Jugendgruppen und Schulklassen aus ganz Mittelfranken zeigen beim 33. Jugendfilmfestival, was sie draufhaben. Aus vielen Einsendungen aus dem ganzen Bezirk haben die Veranstalter ein buntes Programm mit 65 Clips und Kurzfilmproduktionen zusammengestellt, das Einblick in das kreative Schaffen der jungen Filmszene Mittelfrankens gibt.

Wegen Corona kann das Festival auch dieses Jahr nicht mit Publikum im Kino ausgerichtet werden. Dafür gibt es einen Livestream, der am 25., 26. und 27. Juni auf der Plattform Twitch www.twitch.tv/jufife zu sehen ist.

Verteilt auf die drei Festivaltage gibt es hier alle ausgewählten Beiträge in insgesamt zehn Filmblöcken zu sehen, dazu kurze Gespräche mit den Machern.

Das Festival ist Höhepunkt und Abschlussveranstaltung des 33. Mittelfränkischen Jugendfilmwettbewerbs. Es bietet eine breite Auswahl an witzigen, tragischen und informativen Inhalten. Dabei reicht die Vielfalt der Beiträge von Erstlingswerken bis hin zu erstaunlich professionell gemachten Filmen.

Inhaltlich geht es um Leben und Tod, Gefühle und Freundschaft, Umweltschutz und Zukunftsbewältigung, Ausgrenzung und Integration, Jugendkultur und die Suche nach dem eigenen Ich. Auch Corona wird thematisiert.

Auch Begegnungen werden möglich sein im Festival-Raum als virtuellen Nachbau. In computerspiel-ähnlicher Umgebung können sich Besucher mit ihrem Avatar bewegen und mit Text-, Video- und Audiochats kommunizieren.

Eine Besonderheit dieses Jahr: Die Preise werden während des laufenden Festivals vergeben – jeweils direkt, nachdem der Film regulär im Programm lief. Das Festival-Programm mit den Sendezeiten der Filmblöcke auf Twitch und weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.jugendfilmfestival.de. red