Schaeffler hat in den vergangenen Monaten rund 18 000 Corona-Schutzimpfungen für Mitarbeiter durchgeführt. An den großen Standorten wie am Stammsitz des Unternehmens in Herzogenaurach sowie in Bühl, Schweinfurt oder Homburg hat der Automobil- und Industriezulieferer dazu Impfzentren eingerichtet. An anderen Standorten gab und gibt es Kooperationen mit Dienstleistern, Organisationen oder niedergelassenen Ärzten . Auch in einigen europäischen Ländern konnten Mitarbeitende das Impfangebot nutzen.

„Wir haben bei Schaeffler seit Beginn der Pandemie dem Gesundheitsschutz unserer Mitarbeitenden oberste Priorität beigemessen (…). Wir sehen die Corona-Schutzimpfung als entscheidenden Schritt zur Bekämpfung der Pandemie und haben als Unternehmen Verantwortung übernommen. Die Mitarbeitenden haben das Angebot einer freiwilligen Impfung sehr gut angenommen“, sagt Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler.

Zu Beginn der Impfkampagne gab es auch bei Schaeffler eine Priorisierung nach Alter absteigend, Mitarbeiter in der Produktion erhielten zuerst ein Impfangebot. Später wurden auch alle anderen Mitarbeitern und Familienmitglieder gegen das Coronavirus geimpft .

Zur Terminbuchung hat Schaeffler die Gesundheits-App „Schaeffler Health Coach“ eingesetzt. Um das Impfmanagement zu vereinfachen, zur Dokumentation und um Bescheinigungen auszustellen, hat die IT-Abteilung von Schaeffler eine eigene Software entwickelt. Vor allem wurde damit tagesaktuell die Zahl der durchgeführten Impfungen vom Unternehmen an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Inzwischen sind die Impfzentren geschlossen. An Standorten mit eigenem werksärztlichen Dienst wird bei Bedarf weiter geimpft . red