Die Aufmerksamkeit der Anwesenden, zog die stellvertretende Bezirksvorsitzende Waltraud Herdegen schlagartig auf sich, als sie das Wort "Strabs" in die Runde warf. Schnell wurde klar, dass sie nicht das Damendessous meinte, sondern die "viel geliebte" Straßenausbaubeitragssatzung.
Vom bayerischen Landtag zeigte sie sich mächtig enttäuscht, nachdem ihr Landesverband am 15. Juli zu einer Anhörung vor Ort war, aber schon am Tag darauf die Fraktionen Gesetzentwürfe präsentierten. "Denen waren unsere Argument völlig egal" ist sie überzeugt. Die "Strabs" sei völlig ungerecht, betonte sie. Nachdem hinter einem Volksbegehren ein großes Fragezeichen steht, wird nach ihren Worten derzeit geprüft, ob man mit einer Klage gegen dieses Gesetz Erfolg haben könnte.
In die Thematik schaltete sich Bürgermeister Martin Mittag (CSU) ein, der zum Ausdruck brachte, dass durch die "Strabs" die Bürger aus dem südlichen