Die Einhaltung der geltenden Infektionsschutzbestimmungen hat auch an den kommenden Faschingstagen Priorität. Für klare Verhältnisse sorgt eine Ankündigung des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg.

Strikte Kontrollen

Die Polizei wird in der ganzen Region Main-Rhön, so die Mitteilung, daher strikte Kontrollen durchführen und Verstöße konsequent beanstanden.

Alle Bürger werden gebeten, sich an die geltenden Vorschriften zu halten. Ein Hauptaugenmerk bei den polizeilichen Kontrollen liegt auf der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen, des Veranstaltungs- und Ansammlungsverbots und des Alkoholverbots auf ausgewiesenen Plätzen.

Darüber hinaus ist die Polizei auf mögliche Einsatzlagen im Hinblick auf unerlaubte Veranstaltungen, wie z.B. Faschingsfeiern oder Faschingsumzüge , vorbereitet. Konkrete Hinweise auf derartige unerlaubte Veranstaltungen liegen bis dato jedoch nicht vor.

Für Rosenmontag wurde aber beispielsweise bei der Stadt Würzburg als Versammlungsbehörde eine Demonstration mit einem Aufzug durch die Innenstadt angezeigt. Es handelt sich hierbei ausdrücklich nicht um eine Faschingsveranstaltung oder eine Ersatzveranstaltung für einen traditionellen Faschingsumzug . Die Polizei appelliert daher an alle Versammlungsteilnehmer, die Corona-Regeln und die Auflagen aus dem Versammlungsbescheid konsequent einzuhalten. Bei allem Verständnis für den Wunsch, Fasching zu feiern, gebe es diesbezüglich keine Ausnahmen hinsichtlich der aktuell geltenden Infektionsschutzvorschriften. Die Polizei appelliert daher an alle Faschingsfreunde, auch im Landkreis Haßberge, zu Hause zu bleiben, wann immer es möglich ist und sich zur Gesunderhaltung aller an die geltenden Bestimmungen zu halten. red