Mit neuen Anzügen, Schuhen und Helmen im Wert von 35 800 Euro (Förderung 2400 Euro) wurden die 32 Atemschutzträger der Gemeinde Ahorn bereits im Jahr 2019 ausgestattet. Neu hinzu kommen acht neue Atemschutzausrüstungen an den Standorten Ahorn und Schorkendorf. Die neuen technischen Geräte entsprechen einer Mitteilung der Gemeinde zufolge nicht nur dem neuesten Standard, sondern versorgen die Feuerwehrfrauen und -männer bei einem Einsatz mit 20 bis 25 Minuten Luft. Ein großer Vorteil ist weiterhin das Gewicht. Waren die alten Atemschutzgeräte noch mit schweren Stahlflaschen ausgerüstet, so wird bei der Neuanschaffung auf leichte Komposit-Flaschen gesetzt. Diese sind deutlich handlicher und erleichtern die ohnehin schwere Tätigkeit.

Ergänzt wird die Ausrüstung durch Sicherheitstrupptaschen und Brechwerkzeuge. Als

wichtigste Sicherung dient jedoch eine digitale Atemschutzüberwachungsbox, die Alarm schlägt, wenn der Atemschutzträger im Einsatz keine Bewegung mehr zeigt.

Die Neuanschaffung der Atemschutzausrüstung im Wert von 33 000 Euro wird nicht bezuschusst und ist alleine aus dem Haushalt der Gemeinde Ahorn

zu finanzieren. Bürgermeister Martin Finzel und Geschäftsleiter Michael Göbbel haben nun die neue Atemschutzausrüstung an Vertreter der Feuerwehren Ahorn und Schorkendorf-Eicha übergeben. red