Bei der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins 1978 Himmelkron berichtete Vorsitzender Hans Matussek vom Corona-Jahr 2021. Trotz Pandemie ließen sich die Sänger nicht unterkriegen und hatten zwei öffentliche Auftritte, so der Vorsitzende. Daneben traf sich der Chor zu 15 Proben, in anderen Jahren waren es bis zu 40. Dem Gesangverein sei es wichtig gewesen, trotz Pandemie den Kontakt und den Zusammenhalt im Chor zu erhalten.

Zu den Treffen in der "Grampphaus-Gaststube" konnten die Sänger nur drei Mal zusammenkommen. Matussek machte aber deutlich, dass die Bilanz von 2021 zeigt, dass man trotz der Einschränkungen das Jahr gut durchgestanden und den Gesangverein auch zusammengehalten habe.

Besondere Dankesworte richtete Matussek an Chorleiterin Renate Palder, die während des Lockdowns den Kontakt telefonisch gepflegt und die Chormitglieder zum Durchhalten motiviert habe. Einen Dank sprach der Vorsitzende zudem der Gemeinde Himmelkron sowie der evangelischen und katholischen Kirchenverwaltung für deren Unterstützung aus.

Der Gesangverein Himmelkron hat gegenwärtig 90 Mitglieder. Davon sind 28 im Chor aktiv.

Den Kassenbericht erstattete Rolf Diederichs. Ob die neu geplanten Termine und Veranstaltungen stattfinden können, das sei derzeit noch offen, so Vorsitzender Matussek. Unter anderem liege eine Einladung der Gemeinde zum Festabend der 20-jährigen Partnerschaft mit Königsberg und dem Jubiläumsabend "100 Jahre TSV Himmelkron" vor. Bürgermeister Gerhard Schneider würdigte die Arbeit des Vorstands und das Durchhaltevermögen der Sänger. Rei.