Susanne deuerling

 Bürgermeister Gerhard Wunder präsentierte jeweils einen detaillierten und umfangreichen Verwaltungsbericht über das vergangene Jahr und für die einzelnen Ortsteile. Unter anderem wurden die Finanzen des Marktes Steinwiesen sowie die Einwohnerentwicklung der letzten Jahre genau erklärt. Im Flurbereinigungsverfahren in Nurn ist die Besitzeinweisung in die neuen Grundstücke vollzogen. Das Amt für ländliche Entwicklung Oberfranken wird 2018 das Verfahren abschließen. Weiterhin informierte er bezüglich der Dorferneuerung Birnbaum. Der Ausbau der langen Seite mit Kirchenvorplatz ist abgeschlossen. Die Planung des Schulplatzes und der kurzen Seite ist abgeschlossen. Nach der Genehmigung der Fördermittel kann voraussichtlich 2018 mit dem Bau begonnen werden. Nachdem die Grundstücksverhandlungen für den Ringweg Kurze Seite positiv abgeschlossen wurden, kann der Ringweg 2018 gebaut werden.


Nurn

Wolfgang Dietz sprach im Namen aller Anwohner des Baugebietes Gänshügel seinen herzlichsten Dank an Bürgermeister Wunder für die zügige und bereits vollendete Baumaßnahme der Straße aus.
Jürgen Kraft wollte wissen, wer die Schneepflüge bezüglich des Räum- und Streudienstes beauftragt. Bürgermeister Wunder erklärte, dass diese je nach Witterung und Bedarf in Eigeninitiative vom Markt Steinwiesen eingesetzt und beauftragt werden.


Neufang

Hans Förtschbeck bedankte sich für die Aufstellung einer Ortslampe bei der Engstelle Anwesen Wich, Neufang 11. Bürgermeister Wunder entgegnete, dass der Standort nicht optimal sei und man sich nochmals mit Bayernwerk in Verbindung setzen werde.
Michael Angles fragte an, ob man die Ortsbeleuchtung im Hinblick auf die Schulkinder nicht eine halbe Stunde länger einschalten könnte. Auch hier sagte Wunder eine Überprüfung und eventuelle Änderung durch Bayernwerk zu.
Sebastian Kotschenreuther sprach die geänderte Zufahrt zum Feststoudl bei Jens Müller an. Er bat darum, vor allem auch wegen der Rollstuhlfahrer und Kinderwagen bei Ausführung die Bordsteine abzusenken. Ferner regte er an, bei der Ortsdurchfahrt einen Geschwindigkeitshinweis anzubringen. Wunder gab an, dass der Wunsch der Neufanger nach einer neuen Teerdecke bei der kommenden Etatplanaufstellung beraten und man die Anregungen berücksichtigen werde.
Michael Förtschbeck bat darum, die maroden Kanaldeckelränder, unter anderem auch vor seinem Anwesen, in Ordnung zu bringen. Dies sagte Bürgermeister Wunder für Anfang des nächsten Jahres zu.
Hans Meier reklamierte, dass auf der Kreisstraße nach Steinberg auf der Bergstrecke immer wieder herunterrollende Steine auf der Straße liegen, was zu einer Gefährdung führt. Bürgermeister Wunder sagte zu, die Angelegenheit an den Landkreis weiterzugeben.
Sebastian Kotschenreuther erkundigte sich nach der fehlenden Seilbahn und Gondel auf dem Kinderspielplatz in Neufang. Roland Zwosta sagte, dass aus Sicherheitsgründen eine Prüfung vorgenommen werden sollte. Bürgermeister Wunder sagte eine Nachfrage und Klärung zu.
Roland Reißig wies auf die Prüfung der Funktionstüchtigkeit der Unterflurhydranten hin. Wunder sagte zu, dass die Gemeinde zuständig sei und man Kontakt mit der Wasserversorgung Frankenwaldgruppe aufnehmen werde. Otto Küpferling erklärte dazu, dass das Problem in zwei bis drei Jahren durch leistungsstärkere Leitungen erledigt sein könnte.


Birnbaum

Edith Münzel fragt an, ob der neue Ringweg auf der kurzen Seite heuer noch begonnen werde. Bürgermeister Wunder erklärt hierzu, dass die Planungen im Laufen sind, aber ein Baubeginn noch nicht feststeht, voraussichtlich erst 2018. Der Bau des neuen Ringweges sollte vor dem Straßenbau der kurzen Seite erfolgen, aber es müsse noch der Zuschuss genehmigt werden.